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Öffnungszeiten: Mo-FR: 10.00 - 18.00 Uhr

Armenien- und Georgien-Gruppenreise - 9 Tage

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Buchungscode:
GEAMRGR
Termin:
07.09.2019 - 15.09.2019
Preis:
ab 1195 €

  • viele UNESCO-Weltkulturerbe-Stätten der beiden Länder wie Kathedrale und Kirchen von Etschmiadsin und archäologische Stätte von Swartnoz, Kloster Norawank, Höhlenkloster Geghard und die sakralen Bauten von Mzcheta
  • deutsprechende Reiseleitung
  • garantierte Durchführung ab 2 Personen

Erleben Sie in kurzer Zeit die Höhepunkte der beiden uralten und doch weitgehend unbekannten Nachbarländer zwischen majestätischem Ararat und dem Großen Kaukasus. Lernen Sie die Kulturdenkmäler zweier ältesten christlichen Länder der Erde kennen, lassen Sie die einmaligen Gebirgspanoramen des Kaukasus auf sich wirken! Auf Sie warten beeindruckende Klosteranlagen, mystische Höhlenstädte, liebliche Weinregionen und vor allem gastfreundliche Bewohner.

Ihr Reiseverlauf:    

1. Tag, Samstag
Einreise

Nach Empfang durch Ihre Reiseleitung am Flughafen werden Sie zu Ihrem Hotel in Armeniens Hauptstadt Jerewan gebracht.
Übernachtung in Jerewan.
 

2. Tag, Sonntag
Jerewan – Etschmiadsin – Swartnoz – Jerewan 
Nach dem Frühstück lernen Sie eine der ältesten Städte der Welt bei einer Stadtrundfahrt kennen. Besichtigen Sie das imposante Opernhaus und den nah gelegenen Republikplatz, im Jahre 1924 von dem berühmten armenischen Architekten Aleksandr Tamanyan im feierlichen nationalen Stil neugestaltet. Beim anschließenden Aufstieg zum Denkmal der „Mutter Armenien“ können Sie die ganze Stadt von oben sehen. Der jüngeren Geschichte begegnen Sie beim Besuch von Genozid-Gedenkstätte – gewidmet den Opfern des Völkermords an den Armeniern 1915. Von hier sieht man schon den Ararat, den heiligen Berg der Armenier, doch dieser ist auf dem türkischen Gebiet für sie nach wie vor praktisch unerreichbar.
Nun fahren wir in die altehrwürdige Stadt Etschmiadsin, als ,,Vatikan’’ Armeniens bekannt. Hier erbaute Gregor der Erleuchter schon zu Beginn des 4. Jh. anstelle eines heidnischen Tempels des Sandaramentkultes eine eindrucksvolle Kathedrale, die als älteste und wichtigste christliche Kirche von Armenien gilt. Wir besichtigen außerdem zwei weitere Kirchen (UNESCO) – gewidmet den verehrten Heiligen Gajane und Hripsime, die als Nonnen den Märtyrertod einer Königsehe vorgezogen und dadurch diesen König Trdat III. und Volk von Armenien zum christlichen Glauben geführt haben. Die Kirche der hl. Hripsime, 618 vollendet, ist mit ihrer typischen armenischen Architektur für den Kirchenbau in Armenien maßgebend. Am Sonntag werden Sie die Gelegenheit haben, dem Gottesdienst beizuwohnen, wobei sakrale Gesänge erklingen.
Auf dem Rückweg nach Jerewan halten wir an den Ruinen der sakralen Anlage Swartnoz – dieses früh-mittelalterliche armenische Denkmal steht ebenfalls auf der UNESCO-Liste. Vom Komplex aus dem 7. Jh. wurden die Fundamente der Kathedrale St. Georg (Swartnoz bedeutet auf Armenisch „himmlischer Bewacher“), Teile des Bischofspalastes und ein Weinkeller ausgegraben. Dabei hat sich jedoch gezeigt, dass die Anlage auf Strukturen aus der Zeit der Urartier errichtet war.
Übernachtung in Jerewan (F).
 

3. Tag, Montag
Klöster Chor Virap und Norawank  
Die heutige Fahrt geht südwärts zum Kloster Chor Virap. Es liegt im Ararat-Tal direkt an der heutigen armenisch-türkischen Grenze, wo der biblische Berg Ararat so nah zum Greifen scheint. Der berühmte Wallfahrtsort (4. Jh.) ist ebenfalls mit Gregor dem Erleuchter verbunden, der Überlieferung nach 13 Jahre lang in einer Höhle vom gleichen König Trdat III. gefangen gehalten wurde und letzteren auch durch seine Wunderheilung doch so überzeugt hat, so daß der König mit seiner Familie und dem Hof im Jahre 301 taufen ließ und verfügte, dass die Armenier – als erstes Volk in der Geschichte – das Christentum als Staatsreligion annahmen.
Wir durchfahren das Weinbaugebiet Wajoz Dsor (aus dem Armenischen „Schlucht des Weines“), wo die in einer Höhle gefundenen Weinpresse mit -Fässern noch aus der Zeit 4000 v. Chr. die Wurzeln des Weinbaus bezeugen. Kurz vor dem Ende eines malerischen Felstals wurde das Kloster Norawank im 12. Jh. in seiner heutigen Grundform errichtet und beheimatet die bis ins 19. Jh. aktiv genutzte Grablege der fürstlichen Orbelian-Dynastie. Besonders sehenswert ist die kunstvolle Fassade der zweigeschossigen Mausoleumskirche. Die roten Felsen im Hintergrund in der engen Schlucht von Amaghu bieten einen spektakulären Ausblick.
Übernachtung in Jerewan (F).
 

4. Tag, Dienstag
Tempelanlage Garni – Hölenkloster Geghard
Südöstlich von Jerewan erhebt sich der Tempel Garni aus Basalt-Stelen aus dem 2. Jh., der dem Sonnengott Mithras gewidmet war; das Bäderkomplex enthält noch ein wertvolles Bodenmosaik mit griechischen mythologischen Figuren. Die Anlage steht jedoch auf den älteren Strukturen aus dem 3. Jahrtausend v. Chr., welche diesen Ort in der strategisch günstigen Schleife des Azat-Flusses als eines der größten metallurgischen Zentren und Handelsmacht in Mesopotamien und Vorderasien ausweisen.
Nur einige Kilometer entfernt, in einer Schlucht am Oberlauf des Azat befindet sich das Höhlenkloster Geghard. Diese Perle der mittelalterlichen Architektur mit ihren teilweise in Fels gehauenen Räumen bzw. den genutzten natürlichen Höhlen zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Laut einer Inschrift der Hauptkirche gelten die Brüder Ivane und Zakhare als Erbauer, die im 12. Jh. als Vasallen der Könige von Georgien über Armenien herrschten und die Dynastie der Zakharjan begründeten.
Übernachtung in Jerewan (F).
 

5. Tag, Mittwoch
Sewansee – Dilidschan – Goshawank – Tbilisi
Wir brechen auf nach Osten, an den Sewansee - den zweithöchsten Süßwassersee der Welt (ca. 2000 m) und den größten des Kaukasus. Dass „Wank“ in Armenien „Kloster“ bedeutet, haben Sie sicherlich schon bemerkt; das auf einer Halbinsel am Nordufer thronende heißt einfach Sewanawank. Das nach strengen Regeln geführte Kloster stand auf einer bis zum Ende des 8. Jh. unbewohnten kleinen Insel im See; die landwirtschaftliche Erschließung der Umgebung in der Sowjetzeit machten aus der einstigen Insel die heutige Halbinsel. Die hiesigen Mönche waren bekannt für ihre Heilkunde, die auf den um den See wachsenden Pflanzen basierte, und einige ihrer Naturrezepte sind noch heute in Gebrauch. An die Nordspitze des Sees grenzt der Nationalpark Dilidschan – den von Bergen umgebenen Ort auf 1500 m Höhe nennen die Einheimischen liebevoll die „Kleine Schweiz“ Armeniens, schon im Mittelalter nutzten die armenischen Könige ihn für einen Erholungsaufenthalt. Die Gegend ist reich an Mineralquellen, und dem „Dilidschan“- Mineralwasser sagt man heilfördernde Wirkung nach. Inmitten der dichten Wälder von Tawusch besuchen wir das gut erhaltene Gebäudeensemble des Klosters Goschawank aus dem 12.-13. Jh. Bekannt sind die kunstvoll verzierten „Chatschkare“ - in der Tradition der armenischen Kirche Gedächtnissteine mit einem Reliefkreuz in der Mitte, das von geometrischen und pflanzlichen Motiven umgeben ist.
Nun ist es Zeit, vom kleinen Land mit seiner unglaublichen landschaftlichen und kulturellen Reichtum Abschied zu nehmen. Sie werden an die armenisch-georgische Grenze Sadachlo gebracht und treffen schon Ihre georgische Reiseleitung. Zur Übernachtung fahren wir in die quirlige georgische Hauptstadt Tbilisi.
Übernachtung in Tbilisi (F).
 

6. Tag, Donnerstag 
Mzcheta – Tbilisi
Gleich nach dem ersten landestypischen Frühstück sehen wir nach Ankunft in Mzcheta (UNESCO-Weltkulturerbe) die alte Hauptstadt des georgischen Königreichs. Malerisch thront hier die Dschwari-Kirche über dem Zusammenfluss von Mtkwari und Aragwi. Die nationale Heilige Nino, die das Christen-tum nach Georgien gebracht hat, soll schon im 4. Jh. ein Kreuz hier aufgestellt haben; im 6. Jh. wurde die Kirche errichtet und richtungsweisend für den sakralen Baustil des Landes geworden. Danach besuchen Sie die imposante Hauptkirche der Georgischen Orthodoxen Apostelkirche: Swetizchoweli-Kathedrale, wo das Hemd von Christus begraben sein soll.
Nun entdecken Sie einige der vielen Facetten der heutigen Hauptstadt Tbilisi. Diesen Status hat die im 4. Jh. von Persern gegründete Stadt dem georgischen König Wachtang I. Gorgassali zu verdanken, der sie ein gutes Jahrhundert später zurückerobert und zur Hauptstadt ausgebaut hat. Zur Gründungsgeschichte gehören auch hiesige heiße Quellen, die die heutzutage noch beliebten Schwefelbäder speisen. Beim Altstadt-Bummel besuchen wir außerdem den Maidan-Platz und die spätmittelalterliche Metechi-Kirche, malerisch auf dem felsigen Ufer des Flusses Mtkwari gelegen.
Noch aus der persischen Besatzungszeit stammt die Nariqala-Festung, wohin wir mit der Seilbahn auf-steigen. Deren Ruinen tragen Spuren vieler späteren Herrschaftsmächte, einmalig ist hier der Panorama-Ausblick auf Tbilisi. Zu Fuß gehen wir in die Stadt hinunter und genießen den Charme der alten Schardeni- und Leselidze-Straßen.
In der Schatzkammer des historischen Nationalmuseums können Sie die einzigartige Sammlung von vorchristlichen goldenen Artefakten und Schmuck bewundern. Der Pracht der restaurierten Bauten aus dem 19. Jh. begegnen Sie beim Spazieren auf dem Rustaweli-Prospekt, unter denen sich Opernhaus im maurischen Stil, Theater, Parlament, Nationalgalerie befinden.
Übernachtung in Tbilisi (F).


7. Tag, Freitag (01.11.2018 – 06.04.2019)
Dawit Garedscha
Beim heutigen Ausflug haben Sie die Gelegenheit, die georgischen Höhlenbauten kennenzulernen: das Kloster Dawit Garedscha ist das älteste des Landes und war im 4. Jh. Ausgangspunkt der nordkaukasischen Christianisierung. Syrische Mönche schlugen an dieser Stelle im Mittelalter Höhlen in den Basalt, noch heute zieren religiöse Fresken die Decken der einstigen Schlafstätten. Für den Auf- und Abstieg benötigen Sie ca. 1 Stunde.
Auf Wunsch können Sie weiter zum Kloster Udabno wandern: Die wunderschönen Fresken in den verlassenen Höhlenkirchen machen die eineinhalb- bis zweistündige Wanderung sehr lohnenswert.
Übernachtung in Tbilisi (F).

ODER 

7. Tag, Freitag (20.04.2019 – 31.10.2019)
Gudauri – Kazbegi – Ananuri
Nicht nur des starken christlichen Bezugs wegen, sondern auch geologisch ist Georgien „dem Himmel nah“: heute tauchen wir in die spektakuläre georgische Bergwelt ein. Wir überqueren den berühmten Kreuzpass (2379 m) auf der historischen Heerstraße und gelangen nach Kazbegi. Von hier aus unter-nehmen wir eine Jeep-Fahrt zu einer der am höchsten liegenden Kirchen in Georgien – Gergetier Dreifaltigkeitskirche (2170 m) aus dem 14.-15. Jh. Beim guten Wetter können Sie auch einen Blick auf den zweitgrößten Gipfel Georgiens - Kasbek (5047 m), den „Prometheus-Berg“ der griechischen Mythologie, werfen.
Auf dem Rückweg besuchen wir das Festungskomplex in Ananuri aus dem 17. Jh, malerisch oberhalb des Schinwali-Stausees gelegen. Die größere seiner beiden Kirchen zeichnet sich durch einen reichen Reliefschmuck an den Außenwänden und Fresken im Innern aus.
Übernachtung in Tbilisi (F).


8. Tag, Samstag
Tbilisi – Bodbe – Sighnaghi – Tbilisi
Fahrt nach Kachetien zum Bodbe Nonnenkloster. Die Basilika des Klosters wurde der Überlieferung nach auf dem Grabmal der Heiligen Nino, die das Christentum nach Georgien brachte, errichtet, daher gilt das Kloster als wichtiger Wallfahrtsort der orthodoxen Kirche.
Weiterfahrt nach Sighnaghi, wohl die schönste Stadt der Region Kachetien, auch die „Stadt der Liebe“ genannt. Es bietet sich ein gemütliches Bummeln durch die alten Viertel mit wunderschönen kleinen Häusern mit Holzverzierungen und vielen netten Souvenirläden. Danach werden Sie mit einem Panoramablick auf das Alazani-Tal und die Berge des Kaukasus belohnt.
Übernachtung in Tbilisi (F).
 

9. Tag, Sonntag
Abreise
Für Sie öffnet sich nun die historische „Tür zwischen Asien und Europa“, die Sie mit vielen Eindrücken der Kulturschätze zwischen Ararat und Kaukasus wieder verlassen. Sie werden zum Flughafen gebracht.


Veranstalter:
Diesenhaus Ram GmbH, Große Friedberger Str. 44 – 46, 60313 Frankfurt/Main

Hinweis: Diese Reise ist nicht geeignet für Personen mit eingeschränkter Mobilität.
Bitte wenden Sie sich bei Fragen an unsere Mitarbeiter.

 Im Preis enthalten: 

  • Transfers vom Flughafen Jerewan / bis Flughafen Tbilisi
  • 7 Tage Rundfahrt im klimatisierten Reisebus mit deutschsprechender Reiseleitung
  • 4 x Übernachtung in Jerewan
  • 4 x Übernachtung in Tbilisi
  • 8 x Frühstück
  • Eintrittsgelder lt. Programm
  • Eine Flasche Wasser pro Person pro Tag

Im Preis nicht enthalten:

  • Flugkosten
  • Alle Ausgaben des persönlichen Bedarfs
  • Trinkgelder


Flüge: Wir bieten diese Reise auch mit Flug an. Bitte teilen Sie uns für ein Angebot Ihre Flugwünsche (Abflugort) mit.
Wenn Sie den Flug selbst buchen möchten, fragen wir Sie nach der Buchung nach Ihren Flugdaten für die Transfers.

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November 2019
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9 Tage
07.09.2019 - 15.09.2019 | 9 Tage

Unterbringung Armenien-und Georgien-Reise Mittelklasse

Details
  • Pro Person im Doppelzimmer
    1195 €
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  • Pro Person im Einzelzimmer
    1399 €
    auswählen

Unterbringung Armenien-und Georgien-Reise Superiorklasse

Details
  • Pro Person im Doppelzimmer
    1299 €
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  • Pro Person im Einzelzimmer
    1475 €
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Unterbringung Armenien-und Georgien-Reise Mittelklasse

Hotels der Mittelklasse:

Jerewan:
Silachi

Tbilisi:
GT Hotel

Unterbringung Armenien-und Georgien-Reise Superiorklasse

Hotels der Superiorklasse:

Jerewan:
Ani Plaza

Tbilisi:
Coste, Gallery Palace oder Riverside

 

Sie können die Reise bis 14 Tage vor Reisebeginn kostenlos stornieren.

Dannach gelten die Stornobedingungen in unseren Reisebedingungen § 6.

Für die Einreise benötigen europäische Staatsbürger einen Reisepass, der noch 5 Monate nach Reiseschluß gültig ist. Ein Visum wird nicht benötigt.

Beratung inklusive! Wir sind für Sie da

069 - 95 90 95 0

Persönliche Beratung und Buchung durch unsere Experten
Mo - Fr 10.00 bis 18.00 Uhr

Oder senden Sie uns eine Mail an:
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Hotels kostenlos stornierbar!

Die meisten Hotels in Israel können Sie bei Diesenhaus Ram bis 3 Tage vor Anreise ohne Angabe von Gründen kostenfrei stornieren. 

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