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9 Tage Klassische Georgien-Rundreise (Neu)

9 Tage Klassische Georgien-Rundreise (Neu)
9 Tage Klassische Georgien-Rundreise (Neu)
Tbilisi Altstadt (d)
Tbilisi Altstadt (gm)
Schwefelbäder Tbilisi (d)
Tbilisi Schwefelbäder (d)
Höhlenstadt Wardsia
Mzcheta (d)
Swetizchoweli-Kathedrale in Mzcheta (gm)
Berglandschaft in Kazbegi (d)
Berg Kasbek Georgien (d)
Dreifaltigkeitskirche in Tbilisi (d)
Gergeti-Dreifaltigkeitskirche (d)
Alawerdi Kathedrale (d)
Schloss von Gremi (d)
georgische Chinkali (d)
Bodbe Kloster (d)
Sighnaghi (d)
Kloster David Garedscha (gm)
Tbilisi am Abend (d)
9 Tage Klassische Georgien-Rundreise (Neu)
9 Tage Klassische Georgien-Rundreise (Neu)
Tbilisi Altstadt (d)
Tbilisi Altstadt (gm)
Schwefelbäder Tbilisi (d)
Tbilisi Schwefelbäder (d)
Höhlenstadt Wardsia
Mzcheta (d)
Swetizchoweli-Kathedrale in Mzcheta (gm)
Berglandschaft in Kazbegi (d)
Berg Kasbek Georgien (d)
Dreifaltigkeitskirche in Tbilisi (d)
Gergeti-Dreifaltigkeitskirche (d)
Alawerdi Kathedrale (d)
Schloss von Gremi (d)
georgische Chinkali (d)
Bodbe Kloster (d)
Sighnaghi (d)
Kloster David Garedscha (gm)
Tbilisi am Abend (d)
Buchungscode: GERGRR11
Zeitraum:
20.03.2026 - 28.03.2026
Preis: ab 995 €

Ihre Vorteile:

  • die Reise ist ideal für Erstbesucher
  • kleine Gruppe bis 12 Teilnehmer, garantierte Durchführung ab 4 Personen
  • deutschsprechende Reiseleitung
  • besuchen Sie UNESCO-Welterbestätten in Mzcheta, um einen Einblick in die reiche kulturelle Vergangenheit Georgiens zu erhalten
  • unternehmen Sie eine Fahrt zu der Dreifaltigkeitskirche von Gergeti, die hoch oben auf einem Hügel thront und einen atemberaubenden Blick auf den Berg Kasbek bietet
  • bewundern Sie die Höhlenstadt Wardsia, die in den Felsen des erodierten Berges erbaut wurde
  • probieren Sie lokale Spezialitäten wie Chinkali (gefüllte Teigtaschen), Chachapuri (käsegefülltes Brot) und georgischen Wein, dessen Herstellungsverfahren zu den ältesten der Welt gehört

Ihr Reiseverlauf:

1. Tag
Ankunft in Tbilisi

Individuelle Anreise. Empfang am internationalen Flughafen von Tiflis/Tbilisi und Transfer ins Hotel. Check-in und Übernachtung in Tbilisi.


2. Tag
Tbilisi – Stadttour

Tbilisi, die Hauptstadt Georgiens, zeichnet sich durch ihre Vielfalt an architektonischen Stilen aus. Es gibt historische Wohnhäuser mit geschnitzten Holzbalkonen, Gebäude aus der Sowjetzeit und moderne Wahrzeichen wie den Präsidentenpalast, das Justizhaus und die Friedensbrücke.
Eine beliebte Möglichkeit, die Stadt zu erkunden, ist die Seilbahnfahrt zur Festung Nariqala, von der aus man einen herrlichen Blick über die Stadt hat und das imposante Monument "Mutter Georgien" bewundern kann. Diese 20 Meter hohe Aluminiumfigur, 1958 zum 1.500-jährigen Stadtjubiläum errichtet, gilt heute als wichtiges Symbol Tbilisis und steht für Stärke, Gastfreundschaft und Widerstandsfähigkeit.
Von der Festung kann man hinunter zum historischen Bäderviertel "Abanotubani" spazieren. Die natürlichen heißen Schwefelquellen werden hier seit Jahrhunderten genutzt.
Fast alle wichtigen Sehenswürdigkeiten der Altstadt sind zu Fuß erreichbar. Entlang der Chardin-Straße gelangt man zum Gabriadze-Puppentheater, dem Freiheitsplatz und der Rustaveli-Avenue. Diese Straße ist eine der Hauptverkehrsadern der Stadt und bekannt für ihre eleganten Gebäude und exklusiven Geschäfte.
Eine Übernachtung in Tbilisi bietet die Möglichkeit, die Stadt auch am Abend und in der Nacht zu erleben, wenn sich die Straßen in ein lebhaftes Treiben verwandeln und die Restaurants und Bars georgische Gastfreundschaft und kulinarische Köstlichkeiten bieten.
Übernachtung in Tbilisi.


3. Tag
Tbilisi – Asureti - Parawani-See – Wardsia

Nach dem Frühstück führt die Fahrt zur berühmten Höhlenstadt Wardsia. Der erste Zwischenstopp ist in Asureti, einer ehemaligen deutschen Siedlung, die 1818 unter dem Namen Elisabethtal von 72 kaukasiendeutschen Familien gegründet wurde. Heute lassen sich dort die renovierten Wohnhäuser sowie die Kirche und der Friedhof der einstigen Gemeinde besuchen.
Die Fahrt durch die Region Samzche-Dschawachetien, die auf der Hochebene des Kleinen Kaukasus liegt, führt zunächst zum Parawani-See, einem der größten Seen des Landes. Die Landschaft zeigt sich hier in ihrer ursprünglichen, fast rauen Schönheit.
Von dort geht es weiter nach Wardsia. Wardsia wurde im 12. Jahrhundert von König Giorgi III. als Grenzfestung gegen Türken und Perser errichtet. Die Höhlenstadt erstreckte sich über mehr als 3.000 Wohnräume auf bis zu sieben Stockwerken. Sie umfasste eine Schatzkammer, eine Bibliothek, Bäckereien, Ställe, Bäder und sogar Leitungen für die Wasserversorgung. Wardsia zieht heute Besucher aus aller Welt an, die ihre beeindruckende Architektur erleben möchten.
Abendessen und Übernachtung in Wardsia.
 

4. Tag
Wardsia – Chertwissi - Achalziche – Bordschomi – Gori

Der vierte Tag steht im Zeichen der militärischen Geschichte Georgiens, das sich aufgrund seiner Lage stets verteidigen musste. Etwa 30 km von Wardsia entfernt liegt die Festung Chertwissi, eine der ältesten und am besten erhaltenen Festungen Georgiens. Archäologische Funde belegen eine Nutzung der Anlage vor über 1.000 Jahren. Die Zitadelle und die massiven Mauern boten einst optimale Verteidigungsmöglichkeiten, während ein Tunnel zum Fluss die Trinkwasserversorgung sicherte.
Weiterfahrt nach Achalziche und Besichtigung der Rabati-Festung. Die sorgfältig restaurierte Anlage umfasst verschiedene historische Gebäude, darunter die Moschee, die Kirche und den ehemaligen Herrschaftspalast.
In Bordschomi steht ein Besuch des Zentralparks auf dem Programm, wo Sie das bekannteste Mineralwasser Georgiens direkt aus der Quelle probieren können. Eine Fahrt mit der Seilbahn zum Bordschomi-Plateau, einem Wahrzeichen der Stadt, eröffnet ein weites Panorama über die Umgebung.
Anschließend Fahrt nach Gori. Außenbesichtigung des Geburtshauses von Josef Stalin und seines Reisewagens. (Optional: Besuch des Museums, ca. 5 EUR p.P)
Übernachtung in Gori.
 

5. Tag
Gori – Mzcheta – Ananuri – Kasbegi

Über Mzcheta geht es heute weiter in Richtung des Großen Kaukasus. Mzcheta, die alte Hauptstadt des georgischen Königreichs zählt heute zum UNESCO-Weltkulturerbe. Sie ist gleichzeitig auch das religiöse Zentrum des Landes. Hier wurde im 4. Jh. das Christentum zur Staatsreligion erklärt.
Sie besichtigen die Dschwari-Kirche aus dem 6. Jh. mit grandiosem Ausblick auf die Stadt und den Zusammenfluss von Mtkwari und Aragvi, und die Swetizchoweli-Kathedrale aus dem 11. Jh., eines der wichtigsten Gotteshäuser im Lande und Wallfahrtsort der Georgier.
Weiterfahrt auf der georgischen Heerstraße nach Kazbegi, bekannt für den zweithöchsten Gletscher des Landes Kasbek (5.047 m) und die Gergeti-Dreifaltigkeitskirche, die höchstgelegene Kirche Georgiens. Auf dem Weg machen Sie Halt, um die malerisch gelegene Ananuri-Festung zu besichtigen.
Übernachtung in Kazbegi.
 

6. Tag
Kazbegi – Gergeti – Kisiskhevi

Mit Geländewagen fahren Sie hinauf zur Gergeti-Kirche. Erbaut im 14. Jahrhundert, diente die Kirche zunächst als Zufluchtsort für Mönche, die vor den Angriffen feindlicher Truppen Schutz suchten. Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Kirche zu einem wichtigen Pilgerort für Gläubige aus ganz Georgien. Die Kirche liegt auf einer Höhe von 2.170 Metern und bietet einen spektakulären Blick auf die umliegenden Berge des Kaukasus, darunter den imposanten Berg Kasbek mit seinen schneebedeckten Gipfeln.
Danach verlassen Sie Berge und fahren in die Region Kachetien. Über die Grenzen hinaus ist Kachetien wegen seiner uralten Weinbautradition bekannt. Die Lage im Alasani-Tal bietet ein nahezu ideales Mikroklima für den Weinbau. 
Auf Ihrem Weg besichtigen Sie die Alawerdi-Kathedrale, ein Meisterwerk mittelalterlicher georgischer Sakralarchitektur. Das Gebäude besteht aus hellen Sandsteinblöcken, die kunstvoll zu einem kreuzförmigen Grundriss und einem markanten Glockenturm zusammengefügt sind. Die Fassade ist mit feinen Reliefs und Skulpturen verziert, im Inneren finden sich prächtige Fresken, Ikonen und Wandmalereien.
Am Abend kommen Sie in Ihrem Hotel in Kisiskhevi an. Bei einer Führung im Weinkeller erfahren Sie von einem professionellen Winzer mehr über den georgischen Weinbau und traditionelle Herstellungsverfahren.
Anschließend Abendessen mit Weinverkostung.
Übernachtung in Kisiskhevi.
 

7. Tag
Kisiskhevi – Gremi – Telavi – Kisiskhevi

Nach dem Frühstück besichtigen Sie die Gremi-Wehrkirche, einst Residenz der Könige von Kachetien und eines der bedeutendsten Handelszentren entlang der Seidenstraße. Weiter fahren Sie nach Telavi, wo Sie den lokalen Agro-Markt besuchen und bei einem kurzen Spaziergang das Stadtzentrum mit dem Palast Batonistsikhe, dem Sitz von König Erekle II., kennenlernen. Außerdem sehen Sie den markanten Platanenbaum, dessen Alter auf etwa 900 Jahre geschätzt wird.
Am Nachmittag kehren Sie ins Hotel zurück und haben Zeit, die Einrichtungen der Unterkunft zu nutzen – darunter Außen- und Innenpool, Wein-SPA* und verschiedene Therapieangebote*.
Übernachtung in Kisiskhevi.
 

8. Tag
Kisiskhevi – Bodbe – David Garedscha – Tbilisi

Fahrt in die südöstlich gelegene Halbwüste David Garedscha, eine Landschaft von bemerkenswerter Stille. Auf dem Weg dorthin ist ein Halt im Dorf Badiauri vorgesehen, das für die traditionelle Herstellung von Brot und Käse bekannt ist. Sie können den Backvorgang beobachten, während die Reiseleitung frisches Brot und Käse für eine kleine Verkostung unterwegs besorgt.
Unmittelbar an der Grenze zu Aserbaidschan erreichen Sie das Höhlenkloster David Garedscha. Die Ursprünge des Klosterkomplexes gehen auf einen der 13 Syrischen Väter namens David zurück, die die Georgier zum Christentum missioniert haben. David zog von Tbilisi in eine der natürlichen Höhlen am abgelegenen Berghang zurück und seine Nachfolger gruben weitere Höhlen in dem weichen Sandstein, so dass mit der Zeit weitere Klöster entstanden. Das älteste von denen, das Lawra-Kloster wird heute wieder von Mönchen bewohnt.
Auf dem Rundgang erwarten Sie ehemalige Kapellen, jahrhundertalte Wandmalereien und zahlreiche Wohnhöhlen.
Am späten Nachmittag Rückkehr nach Tbilisi.
Übernachtung in Tbilisi.
 

9. Tag
Abreise
Frühstück im Hotel. Transfer zum Flughafen. Abreise.

*SPA-Nutzung im Hotel gegen Aufpreis.

Veranstalter: Diesenhaus Ram GmbH, Große Friedberger Str. 44 – 46, 60313 Frankfurt/Main

Mindestteilnehmerzahl: 4 Personen
Maximale Teilnehmerzahl: 12 Personen

Diese Reise ist nicht geeignet für Personen mit eingeschränkter Mobilität.
Bitte wenden Sie sich bei Fragen an unsere Mitarbeiter.


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Copyright: Alle Texte sind Eigentum von Diesenhaus Ram.


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