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Tel Megiddo als biblisches Armageddon
In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts entdeckte Edward Robinson Megiddo als Ort des biblischen Armageddon.

Megiddo – Armageddon und Weltkulturerbe

Tel Megiddo in Israel – Ort der Apokalypse und der Endschlacht. Das biblische Armageddon und Weltkulturerbe. Ein besonderer Reisetipp.

In Tel Megiddo soll sie einmal stattfinden, die biblische Endschlacht zwischen Gut und Böse. Weltkulturerbe ist Tel Megiddo bereits – allerdings aus einem anderen Grund. 

Tel Megiddo als biblisches Armageddon

In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts entdeckte der amerikanische Bibelwissenschaftler Edward Robinson, geboren am 10. April 1794 in Southington, Connecticut, Megiddo als Ort des biblischen Armageddon – den Ort der Endschlacht. Diese Entdeckung verhalf Edward Robinson ganz entscheidend zum Ruf als „Vater der biblischen Geografie“. Unter dieser ehrenvollen Bezeichnung blieb er auch nach seinem Tod am 27. Januar 1863 bekannt. Mit der Arbeit von Robinson verbinden bis heute viele Historiker den Beginn der modernen archäologischen Erforschung Jerusalems. Mehrere Forschungsreisen führten ihn ins Heilige Land. 

In der Bibel im Buch der Offenbarung, 16,16, steht folgende Prophezeiung: „Und er versammelte sie an einen Ort, der heißt auf Hebräisch Harmagedon“ (Luther Übersetzung, Deutsche Bibelgesellschaft). Armageddon oder auch Harmagedon bedeutet übersetzt „Berg von Megiddo“

Tel Megiddo ein Teil der UNESCO-Weltkulturerbestätte „biblische Siedlungshügel“
Ruinen der Tempelanlage im Tel Megiddo Nationalpark in Israel.

Tel Megiddo als Weltkulturerbe

Zusammen mit Hazor und Be´er Scheva ist Tel Megiddo ein Teil der UNESCO-Weltkulturerbestätte „biblische Siedlungshügel“. Hier befindet sich heute ein Nationalpark. Auch bei Hazor und Be´er Scheva handelt es sich um sogenannte Tells. Tells sind prähistorische Siedlungshügel, die durch wiederholte Besiedlung entstanden. Sie entstanden oft an Orten, in denen bevorzugt mit Lehmziegeln oder Stampflehm gebaut wurde, die einen niedrigen Niederschlag haben und an denen Siedlungen über einen längeren Zeitraum hinweg immer wieder am selben Ort errichtet wurden. In Israel wurden bisher mehr als 200 Tells entdeckt.


Biblische Weltkulturerbe: Tel Megiddo, Hazor und Be´er Scheva

Die drei Tells werden im Alten Testament zusammen insgesamt 65-mal erwähnt. Um genau zu sein: Be´er Scheva wird als Beerscheba 33 Mal genannt, Hazor findet 20 Mal Erwähnung und Megiddo taucht 12 Mal in der Bibel auf – im Alten Testament und als Ort der Apokalypse auch im Neuen Testament.

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