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Hafenstadt Akko
Die Altstadt Akkos fasziniert mit einer einzigartigen Festungsmauer.

Akko: Wo Napoleon den Hut verlor – zwei Reisetipps

Die Geschichte der Hafenstadt Akko und ihrer berühmtesten Besucher. Außerdem zwei Tipps für Ihre Israelreise.

Da platzte Napoleon der Kragen! Solch einen Misserfolg war der Imperator nicht gewohnt. 61 Tage lang hatte er Akko nun bereits belagert und noch immer zeichnete sich kein Erfolg ab! Frustriert schleuderte Napoleon seinen Hut ins Meer, verkündete: „Wer Akko erobert, erobert die Welt!“ – und zog ab.

So berichtet zumindest die Legende vom Ende des erfolglosen Eroberungsversuchs von Akko. Tatsache ist jedenfalls, dass Napoleon bei seinem Abzug nicht einmal seine Kanonen mitnahm. Sie stehen noch heute auf Akkos Festungswall.

Akko in Israel

Die uralte Festung Akko in Galiläa an der Küste des Mittelmeeres war einst eine wichtige Hafenstadt und damit eines der erfolgreichsten Handelszentren der damaligen Welt. Erst mit dem Aufkommen der Dampfschiffart im 19. Jahrhundert endete diese Ära – die großen Schiffe konnten im Hafen nicht anlegen. Heute ist Akko bekannt für seine Eisenverarbeitung und für den berühmten Fischkoch Uri Buri.

  • Erleben Sie Akko bei unserer 13-tägigen Israel- und Jordanien-Rundreise. An Tag sechs besichtigen wir die Hafenstadt Akko und die gut restaurierten Überreste der Kreuzfahrerfestung. 

  • Oder besichtigen Sie Akko im Zuge unserer neuntägigen Israelreise. An Tag sechs unternehmen wir eine Tour nach Akko zur alten Kreuzfahrerfestung. Sie besichtigen die gut restaurierten und sehr sehenswerten, teils unterirdischen Kreuzritterhallen und fahren dann weiter nach Haifa. 

Akko: Stelldichein der Eroberer und Geistlichen

Nicht nur Napoleon stattete der ehrwürdigen Hafenstadt Akko einen Besuch ab. Auch viele andere historische Personen der Weltgeschichte waren hier im Laufe der Jahrtausende anzutreffen. Darunter Alexander der Große, Richard Löwenherz, Evangelist Paulus, der heilige Franz von Assisi, der berühmte jüdische Gelehrte und Arzt Maimonides und der verehrte Rabbi Moshe Luzato.

Akko heute – Die Altstadt

Heute lockt Akko vor allem Touristen an. Aus nachvollziehbaren Gründen. Die geschichtsträchtige Altstadt Akkos fasziniert mit einer einzigartigen Festungsmauer, kombiniert mit atemberaubendem Meeresblick – die Stadt ist auf einer Landzunge gelegen.

Überreste der Kreuzfahrerfestung in Akko
Die unterirdischen Kreuzritterhallen.

Akko UNESCO Weltkulturerbe

Während die Neustadt der insgesamt knapp 48.000 Einwohner großen Stadt mehrheitlich eine jüdische Bevölkerung aufweist, wohnen in der Altstadt fast ausschließlich arabische Israelis. Akkos Altstadt ist einer der orientalischsten Orte Israels und wurde 2001 zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt. 

Akko hat viele Gesichter, denn die Vertreter der verschiedenen Religionen, Länder und Jahrhunderte haben hier ihre jeweils eigenen Fußabdrücke hinterlassen. Eine Vielzahl der architektonischen Elemente sind fast vollständig erhalten geblieben. Neben ihren Festungen und Burganlagen bietet die Stadt beeindruckende Synagogen, prächtige Kirchen und gewaltige Moscheen.

Restaurants in Akko

Nicht weniger sehenswert sind die bunten orientalischen Märkte und der Hafen der Stadt, besonders der Fischereihafen, wo täglich die Meeresfrüchte frisch geliefert werden, die man am Abend in einem der zahlreichen lokalen Restaurants genießen kann.

Dazu kommt, dass Akko in den meisten Monaten des Jahres mit angenehmem Wetter verwöhnt. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, sich sportlich zu betätigen. Gefragt ist vor allem Wassersport. Kein Wunder: Die Stadt bietet auch einen der schönsten Strände des Landes. 

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